Ricarda-Huch-Gymnasium | Gymnasium der Stadt Hagen für Jungen und Mädchen

Voswinckelstr. 1 | 58095 Hagen | Tel: 02331/28122

Ein herzliches Dankeschön den Schülerinnen und Schülern der Q2 sowie Herrn Kriegel für die wunderbare Aufführung ihres Kompositionsprojekts!

Es war ein intensives Musikerlebnis, unterstützt durch sorgsam ausgewählte und gelungen präsentierte Texte, Bilder und Videos.

Allen Zuschauern - unter ihnen auch einige ehemalige Schüler, Eltern und Lehrer - wurde die Leitfrage des Projekts auf eindrucksvolle Weise beantwortet: "Warum immer Ludwig van?"

Gerald Barth

Richtungsweisend, horizonterweiternd und gemeinsam unterwegs – das RHG hat bei der landesweiten Qualitätsanalyse (QA) der Schulen in NRW in seinen Profilschwerpunkten vorbildlich abgeschnitten.

Das RHG ist nun auch auf Instagram vertreten. Zu finden sind wir unter @ricarda.hagen.

Auf der Seite wollen wir mehr von der täglichen Arbeit am RHG zeigen. Dabei sollen vor allem Projekte und das vielfältige Schulleben im Vordergrund stehen.

 

Der Bund der Richter und Staatsanwälte in Nordrhein-Westfalen e.V. dankt den Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a für ihr Engagement zum Internationalen Tag der Menschenrechte 2019.

500 Euro Spendensumme

Ende des Schuljahres 2018/19 haben die Schülerinnen und Schüler des Ricarda-Huch-Gymnasiums zum 15. Mal an der bundesweiten Aktion „Dein Tag für Afrika“ teilgenommen und durch ihr ehrenamtliches Engagement eine Summe von 500 Euro für die Kampagne „Bildung ernährt Menschen“ gespendet.

Forschungsprojekt „Karriereentscheidungen von AbiturientInnen“

Drei SchülerInnen der Jahrgangsstufe Q1 haben als Probanden am Forschungsprojekt des Doktoranten Herrn Maximilian W. Müller von der University of California at Berkeley mitgewirkt. Der junge Wissenschaftler erforscht an Gymnasien und Gesamtschulen in NRW, welche Vorstellungen SchülerInnen und ihre Eltern für die Zeit nach dem Abitur haben und wie sie bei der Entscheidungsfindung unterstützt werden könnten. Im Rahmen eines dreistündigen Schulbesuchs am 20. November, den der Doktorand in Zusammenarbeit mit Frau Burgard plante, absolvierten die SchülerInnen schriftliche Befragungen, Persönlichkeits- und Intelligenztests und trugen so aktiv zur Forschung bei. Auch ihre Eltern erklärten sich bereit, das Forschungsprojekt durch ihre Teilnahme an Online- und Telefoninterviews zu unterstützen. Die SchülerInnen selbst profitieren in mehrerlei Hinsicht von ihrer Teilnahme am Forschungsprojekt: sie erhielten Gelegenheit, schriftliche Tests zu absolvieren, die üblicherweise in Assessment-Center eingesetzt werden, und sich vertiefend mit ihren eigenen Interessen und Fähigkeiten  auseinanderzusetzen. Beides fördert den Karriereentscheidungsprozess der SchülerInnnen, da ihre Testergebnisse als Ausgangspunkt für eine weiterführende Karriereberatung dienen können und ihnen auf ihre Person zugeschnittene Informationsmaterialien mit sachdienlichen Tipps und Kontaktadressen zur Verfügung gestellt werden. Die gewonnene Übung im Umgang mit üblichen Tests eines Assessment-Center kann sich zudem als entscheidender Vorteil bei den eigenen Bewerbungen erweisen. Zu guter Letzt können unsere drei Probanden mit ein bisschen Glück eine private Karriereberatung gewinnen, die unter allen teilnehmenden SchülerInnen verlost wird – wir drücken ihnen die Daumen!

 

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